Landikhan feat. Niña Índigo – Uno – LNDKHN

Der Spanier Landikhan ist der neue Liebling der Organic Deep House Szene. Seit Anfang des Jahres hat er seine eigene musikalische Spielwiese, das Label LNDKHN über das er selbst sagt: „It’s a thought provoking and artistic space composed of a group of multidisciplinary artists whose hearts beat as one. Music, videos and art flowing in the same path of love, passion and fellowship.“ Bisher erschienen drei vielbeachtete EP’s mit je einem slow motion Track des Madrilenen in Zusammenarbeit mit Niña índigo oder Caravaca und eher cluborientierten Remixen von Größen wie Madmotormiquel, Matthew Styles oder Ed Is Dead.

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Reynold – Mustatorvisieni – Trenton

Nach kurzer Verschnaufpause meldet sich Trenton Records mit der ersten Veröffentlichung in diesem Jahr zurück. Katalognummer 70 kommt von Labelchef Sam Rouanet aka Reynold persönlich. Der in Toulouse geborene und in Berlin sesshafte Multiinstrumentalist, Dj und Produzent hat die vier Tracks im letzten Winter aufgenommen und eigens dafür live Drums, Bass und Gitarre eingespielt. Das Ergebnis sind vier sehr eigene Deep House Tracks abseits des kontemporären Mainstreams.

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Not Usual – Elephantastic EP – Snoe

Dass ihr Sound „Not Usual“ ist haben die beiden Berliner Produzenten Phil und Mike nicht zuletzt mit ihren bisherigen Veröffentlichungen bewiesen. Wie Wenige hierzulande beherrschen sie es nach vorn treibende Peaktime Tracks zu kreieren, ohne in Richtung Kirmes-Techno abzudriften oder nach billigem Einheitsbrei zu klingen. Die Snoe Macher Andreas Henneberg und Beth Lydi haben das erkannt, den Beiden ein musikalisches Zuhause gegeben und veröffentlichen zur Jahresmitte mit der „Elephantastic EP“ das nunmehr dritte Release der Beiden.

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Francisco Allendes – Tirana EP – Kaluki Musik

Francisco Allendes, der in Ibiza ansässige Produzent und DJ mit chilenischen Wurzeln hat sich innerhalb der letzten Dekade mit seinen Veröffentlichungen auf Desolat, Cadenza, Snatch! Oder VIVa Music einen hervorragenden Ruf erworben. Nun kehrt er zu Kaluki Musik zurück, auf deren Compilation „Smoke Signals Vol. 1″ schon sein vielbeachteter Track House Train zu finden war und liefert mir seiner „Tirana EP“ Katalognummer 042.

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Moisees – Train Station Philosophy – Duro

Dass es in Mexiko eine lebendige elektronische Musikszene gibt, ist ja dank Modus Records von Demian Licht, dem Künstlerkollektiv NAAFI, oder den Produzenten Bufi und Silver Light hinlänglich bekannt. Letzterer, auch bekannt als Moises Ramirez ist Co-Founder von Duro Records einem Label mit beeindruckendem Motto: „Duro means „Hard“ in Spanish. We actually don’t do hard music; we musicalise tough feelings.“

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Elliot Adamson – Je Suis EP – Me Me Me

Elliot Adamson aus Nordengland hat bereits auf so renommierten Labels wie Edible, VIVa Limited, Troupe oder Hot Creations seine Spuren hinterlassen. Für Me Me Me lieferte er kürzlich schon einen beachtenswerten Remix von DSC’s „Wake Up“ und nun erscheint auch seine neue EP auf dem Label von Man Power, der in den höchsten Tönen von ihm schwärmt: „Elliot is a real talent and I couldn’t be happier to provide a platform for what I feel is his most esoteric work to date, and a worthy showcase of his real capabilities.“

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Mihalis Safras – Raygun Rave EP – Hot Creations

Dass Jamie Jones und Lee Foss ein gutes Gespür für Clubhits haben beweisen sie mit dem Output ihrer Labels Hot Creations und Hottrax nun schon seit einiger Zeit. Aber in diesem Jahr toppen sie wirklich alles und veröffentlichen einen Hit nach dem anderen, man denke nur an „The First Time“ von Bontan, „Soho Nights“ von Andrea Oliva, oder zuletzt Alexis Raphaels „It’s Kinda Jazzy“ und Route 94’s „House & Pressure. Nun ist also also Material Series Label Boss Mihalis Safras aus Athen an der Reihe, der in letzter Zeit mit „Egg“ auf Repopulate Mars oder „Never Ever“ auf 8Bit auch gut vorgelegt hat.

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Deniz Kurtel – The Fifth House – Crosstown Rebels

Nach ihren Longplayern und EP’s auf Crosstown Rebels und Wolf + Lamb oder No.19 Music ist es musikalisch etwas ruhiger um Deniz Kurtel geworden. Dafür hat sie sich ihren Multimdia-Aktivitäten, wie den  „Introspectalular“ LED Light Installationen zu ihren Live Shows oder ihrem bisher größten Projekt, einem 40 Meter Licht-Labyrinth unter der Galata Brücke in Istanbul gewidmet. All ihr kreatives Engagement, sowie den Art & Music Space in Brooklyn fasst sie unter dem Banner „The Fith House“ zusammen, passenderweise auch der Titel ihrer neuen EP auf Crosstown Rebels.

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Sascha Sonido – Next Level Remixes Pt. 1 – Keno Records

Nach dem Erfolg des Albums „The Next Level“ von Sascha Sonido schiebt Keno Records nun ein dickes Remix Paket hinterher, dessen erster Teil soeben erschienen ist. Kittball’s P.A.C.O. widmet sich bei der Interpretation von „Interlude“  seiner Vorliebe für melodischen Techno mit warmen Sounds und pumpin’ Basslines, während es Thomas Gandey bei seinem Mix für „Paranoid“ etwas housiger, aber nicht weniger punchy angeht, um nach dem Break mit analogen Bass-Sounds, trancigen Flächen und einem ziemlich verspulten Arpeggio-Synth heftig mit der Peaktime zu flirten.

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