Elliot Adamson – Je Suis EP – Me Me Me

Elliot Adamson aus Nordengland hat bereits auf so renommierten Labels wie Edible, VIVa Limited, Troupe oder Hot Creations seine Spuren hinterlassen. Für Me Me Me lieferte er kürzlich schon einen beachtenswerten Remix von DSC’s „Wake Up“ und nun erscheint auch seine neue EP auf dem Label von Man Power, der in den höchsten Tönen von ihm schwärmt: „Elliot is a real talent and I couldn’t be happier to provide a platform for what I feel is his most esoteric work to date, and a worthy showcase of his real capabilities.“

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Mihalis Safras – Raygun Rave EP – Hot Creations

Dass Jamie Jones und Lee Foss ein gutes Gespür für Clubhits haben beweisen sie mit dem Output ihrer Labels Hot Creations und Hottrax nun schon seit einiger Zeit. Aber in diesem Jahr toppen sie wirklich alles und veröffentlichen einen Hit nach dem anderen, man denke nur an „The First Time“ von Bontan, „Soho Nights“ von Andrea Oliva, oder zuletzt Alexis Raphaels „It’s Kinda Jazzy“ und Route 94’s „House & Pressure. Nun ist also also Material Series Label Boss Mihalis Safras aus Athen an der Reihe, der in letzter Zeit mit „Egg“ auf Repopulate Mars oder „Never Ever“ auf 8Bit auch gut vorgelegt hat.

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Deniz Kurtel – The Fifth House – Crosstown Rebels

Nach ihren Longplayern und EP’s auf Crosstown Rebels und Wolf + Lamb oder No.19 Music ist es musikalisch etwas ruhiger um Deniz Kurtel geworden. Dafür hat sie sich ihren Multimdia-Aktivitäten, wie den  „Introspectalular“ LED Light Installationen zu ihren Live Shows oder ihrem bisher größten Projekt, einem 40 Meter Licht-Labyrinth unter der Galata Brücke in Istanbul gewidmet. All ihr kreatives Engagement, sowie den Art & Music Space in Brooklyn fasst sie unter dem Banner „The Fith House“ zusammen, passenderweise auch der Titel ihrer neuen EP auf Crosstown Rebels.

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Sascha Sonido – Next Level Remixes Pt. 1 – Keno Records

Nach dem Erfolg des Albums „The Next Level“ von Sascha Sonido schiebt Keno Records nun ein dickes Remix Paket hinterher, dessen erster Teil soeben erschienen ist. Kittball’s P.A.C.O. widmet sich bei der Interpretation von „Interlude“  seiner Vorliebe für melodischen Techno mit warmen Sounds und pumpin’ Basslines, während es Thomas Gandey bei seinem Mix für „Paranoid“ etwas housiger, aber nicht weniger punchy angeht, um nach dem Break mit analogen Bass-Sounds, trancigen Flächen und einem ziemlich verspulten Arpeggio-Synth heftig mit der Peaktime zu flirten.

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Humans – The Feels

Robbie Slade und Peter Ricq aka HUMANS aus Vancouver haben bereits 2015 ihr erstes Album „Noontine“ auf Hybridity veröffentlicht, gefolgt von der „Water Water EP“ im Jahr darauf, einer US Headliner-Tour und Auftritten auf Festivals wie dem Coachella. In diesem Jahr konnten wir uns bereits über den Track „Boys & Girls“, das sehr empfehlenswerte dazugehörige animierte Video und ihren Soundtrack zu dem Dokumentarfilm „Come Togehter“ freuen.

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Eskuche – Fire Up EP – Repopulate Mars

Repopulate Mars, das Imprint von Hot Creations Co-Founder Lee Foss hat sich seit Gründung vor gut einem Jahr zu einem unserer absoluten Lieblingslabels entwickelt und Tracks wie Sonny Fodera’s – „Don’t Touch Me When I’m Dancing“ oder den diesjährigen Clubhit schlechthin „Swag On“ von Detlef veröffentlicht.

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Carly Foxx – Call My Name (incl. MANIK Remix) – Love Story Recordings

Nach ihren Releases auf Labels wie Vitalik Recordings, Danse Club Recordings oder Roger Sanchez’s Stealth Records startet die aus Australien stammende und in London wohnhafte Produzentin Carly Fox ihr eigenes Imprint Love Story Recordings. Wie auch bei ihren früheren Produktionen frönt sie hier ihrem Hang zu wunderschönen emotional-melodiösen Deep-House Tracks mit leichtem Pop Appeal.

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Jamie Jones & Nathan Barato – Cherry’s Revenge EP – Hottrax

Wenn sich zwei Größen wie Jamie Jones und Nathan Barato zusammentun erwartet man nach den bisherigen Solo-Releases der beiden auf Hot Creations, Paradise, Cajual oder Saved Records natürlich wahre Heldentaten. Der ganz großen Wurf, wie „Stomp Change“ von Nathan oder Jamie’s Remix für Groove Armada, ist es dann letztlich nicht geworden, aber das nennt mal wohl meckern auf hohem Niveau und natürlich wird auch dieser 2 Tracker den Weg in die Playlists der DJ’s und die Charts der Record Stores und Downloadportale weltweit finden.

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James Meid – Never Give Up EP – Superstitious

Das 2013 in Doha / Katar gegründete Label Superstitious hat mittlerweile über 20 Veröffentlichungen von Artists wie Piem, Laix, Danny Serrano oder Freedom B vorzuweisen. Ein Blick auf das Künstler-Portfolio genügt um die musikalische Ausrichtung des Labels zu deuten. Bouncy Ghetto House mit trockenen Beats, deepen Basslines gemixt mit fröhlich-frech gesampleten Vocal-Snippets.

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