Various Artists – Summer Grooves 5 – Dessous Recordings

„Dessous Recordings was founded in 1998 by Berlin based top DJ and producer Steve Bug as a platform for deep- and vocal house orientated dance music.“ So steht es auf der Website des Labels geschrieben und daran hat sich bis heute nichts geändert. Das Label veröffentlicht nach wie vor zeitlos gute Deep-House Platten von Künstlern wie Vincenzo, Tigerskin, Burnski oder Moodymanc, ohne irgendwelchen Trends hinterherzujagen.

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Sam Farsio & Jason Pinto – Shakiba – Lost Diaries

Kürzlich hat Sam Fasrio von der Deep Like Crew aus Dubai erst „Black Shadow“ von Miyagi auf Katermukke geremixt und nun erscheint eine Collabo von ihm und Jason Pinto auf Lost Diaries dem Label des Hamburgers. „Shakiba“ ist ein rhythmusbetonter Organic House Track, mit detailverliebten Percussions, einem auflockernden Shaker Beat, einer deepen Bassline, indigenen Flute- und Padsounds, die ergänzt werden durch ein spoken word Sample.

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Satoshi Tomiie – Abstract Nature – Abstract Architecture

Wenn dich eine Ikone wie Satoshi Tomiie nach einem Remix fragt, zögerst du nicht lange und sagst natürlich zu. Der in New York lebende DJ und Produzent ist schon seit den späten Achtzigern musikalisch aktiv, hat mit Größen wie Frankie Knuckles zusammengearbeitet, betreibt mit SAW Recordings ein eigenes Label und hat unter anderem U2 und David Bowie geremixt. Und so musste er nicht lange bitten als er Anfang diesen Jahres Artists für Neuinterpretationen der Tracks seines bereits 2015 auf Abstract Architecture erschienenen Albums „New Day“ gesucht hat.

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Landikhan feat. Niña Índigo – Uno – LNDKHN

Der Spanier Landikhan ist der neue Liebling der Organic Deep House Szene. Seit Anfang des Jahres hat er seine eigene musikalische Spielwiese, das Label LNDKHN über das er selbst sagt: „It’s a thought provoking and artistic space composed of a group of multidisciplinary artists whose hearts beat as one. Music, videos and art flowing in the same path of love, passion and fellowship.“ Bisher erschienen drei vielbeachtete EP’s mit je einem slow motion Track des Madrilenen in Zusammenarbeit mit Niña índigo oder Caravaca und eher cluborientierten Remixen von Größen wie Madmotormiquel, Matthew Styles oder Ed Is Dead.

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Reynold – Mustatorvisieni – Trenton

Nach kurzer Verschnaufpause meldet sich Trenton Records mit der ersten Veröffentlichung in diesem Jahr zurück. Katalognummer 70 kommt von Labelchef Sam Rouanet aka Reynold persönlich. Der in Toulouse geborene und in Berlin sesshafte Multiinstrumentalist, Dj und Produzent hat die vier Tracks im letzten Winter aufgenommen und eigens dafür live Drums, Bass und Gitarre eingespielt. Das Ergebnis sind vier sehr eigene Deep House Tracks abseits des kontemporären Mainstreams.

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Not Usual – Elephantastic EP – Snoe

Dass ihr Sound „Not Usual“ ist haben die beiden Berliner Produzenten Phil und Mike nicht zuletzt mit ihren bisherigen Veröffentlichungen bewiesen. Wie Wenige hierzulande beherrschen sie es nach vorn treibende Peaktime Tracks zu kreieren, ohne in Richtung Kirmes-Techno abzudriften oder nach billigem Einheitsbrei zu klingen. Die Snoe Macher Andreas Henneberg und Beth Lydi haben das erkannt, den Beiden ein musikalisches Zuhause gegeben und veröffentlichen zur Jahresmitte mit der „Elephantastic EP“ das nunmehr dritte Release der Beiden.

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Francisco Allendes – Tirana EP – Kaluki Musik

Francisco Allendes, der in Ibiza ansässige Produzent und DJ mit chilenischen Wurzeln hat sich innerhalb der letzten Dekade mit seinen Veröffentlichungen auf Desolat, Cadenza, Snatch! Oder VIVa Music einen hervorragenden Ruf erworben. Nun kehrt er zu Kaluki Musik zurück, auf deren Compilation „Smoke Signals Vol. 1″ schon sein vielbeachteter Track House Train zu finden war und liefert mir seiner „Tirana EP“ Katalognummer 042.

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Moisees – Train Station Philosophy – Duro

Dass es in Mexiko eine lebendige elektronische Musikszene gibt, ist ja dank Modus Records von Demian Licht, dem Künstlerkollektiv NAAFI, oder den Produzenten Bufi und Silver Light hinlänglich bekannt. Letzterer, auch bekannt als Moises Ramirez ist Co-Founder von Duro Records einem Label mit beeindruckendem Motto: „Duro means „Hard“ in Spanish. We actually don’t do hard music; we musicalise tough feelings.“

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